Herzlich Willkommen

bei der IHK-Initiative Rheinland

Hier finden Sie aktuelle Meldungen und Veranstaltungen der IHK-Initiative Rheinland.

 

Blog „Digitale Wirtschaft im Rheinland“

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Industrie 4.0“? Handelt es sich dabei tatsächlich um die vierte industrielle Revolution oder doch eher um einen medialen Hype? Wie könnte die Fabrik der Zukunft aussehen? Welche Trends werden Automation und Digitalisierung künftig bestimmen? Auf diese Fragen möchten die Industrie- und Handelskammern im Rheinland mit dem neuen Blog „Digitale Wirtschaft im Rheinland“ Antworten geben: www.ihk-rheinland-wirtschaft40.de

 


Konjunkturbarometer Rheinland Jahresbeginn 2016

Zum Jahresbeginn 2016 befindet sich die Wirtschaft im Rheinland weiterhin in einer überdurchschnittlich guten Geschäftslage. Der Geschäftslageindex, der die Differenz der positiven und negativen Lageeinschätzungen darstellt, ist damit seit Herbst 2015 fast gleich geblieben. Er liegt aber weiterhin deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. Trotz zahlreicher Unsicherheiten sind die Unternehmen hinsichtlich der Geschäftsentwicklung in diesem Jahr noch zuversichtlich. Auch die Beschäftigungspläne der rheinischen Wirtschaft bleiben insgesamt auf einem stabilen positiven Niveau. Die Investitionsneigung der Unternehmen im Rheinland ist seit letztem Herbst weiterhin positiv. Erstmals sind in die Auswertungen auch die Einschätzungen der Unternehmen aus dem Bezirk der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg eingeflossen.

Konjunkturbarometer Rheinland Jahresbeginn 2016


Erfolgsfaktor Energieeffizienz 2016: "Von anderen lernen"

Sieben Unternehmensbesuche stehen auf dem Programm

Die Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln, Mittlerer Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid bieten erstmals gemeinsam im Rahmen des Unternehmens-Besuchsprogramms „Erfolgsfaktor Energieeffizienz 2016“ sieben Unternehmensbesuche an. „Von anderen lernen“ lautet das Motto. Unternehmen, die Projekte in den Bereichen Energieeffizienz oder erneuerbare Energien erfolgreich umgesetzt haben, erläutern ihre Maßnahmen vor Ort. Die Bandbreite der präsentierten Unternehmen und Themen ist groß. Verwaltungen, industrielle Produktionen und Beherbergung werden ebenso vorgestellt wie Unternehmen jeglicher Größen. Die behandelten Themen reichen von CO2-freier Produktion über energieeffiziente Bürogebäude bis hin zu technischen Sonderlösungen. Folgende Unternehmensbesuche stehen auf dem Programm:

23. März 2016: Gustav Grimm Edelstahlwerk GmbH & Co. KG, Remscheid


19. April 2016: Cargill Deutschland GmbH, Krefeld


19. Mai 2016: Hotel-Restaurant „Zur Post“, Bonn


24. Mai 2016: Weiss-Druck GmbH & Co. KG, Monschau


 5. Juli 2016: RheinEnergie AG, Köln


21. September 2016: Georg Plange Mühle
                    Zweigniederlassung der PMG Premium Mühlen Gruppe, Neuss


2. November 2016: BeoPlast Besgen GmbH, Langenfeld

Flyer Erfolgsfaktor Energieeffizienz 2016




Forschungsdialog Rheinland

Kooperationen zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sind ein wichtiger Innovationsfaktor. Der irische Dramatiker George Bernard Shaw hat einmal gesagt: „Wenn du einen Apfel hast und ich habe einen Apfel und wir tauschen die Äpfel, wird jeder von uns nach wie vor einen Apfel haben. Aber wenn du eine Idee hast und ich habe eine Idee und wir tauschen diese Ideen aus, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben.” Damit hat er beschrieben, wieso Kooperationen der Schlüssel zum Erfolg sind.


Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind oft auf Forschungskooperationen angewiesen, um ihre Produkte weiterentwickeln zu können. Umgekehrt kann das Wissenspotenzial, das die Hochschulen generieren, häufig nur in Partnerschaft mit Unternehmen den Zugang zum Markt finden. Wie der Austausch von Ideen zu einer interessanten Zusammenarbeit sowie zu innovativen und erfolgreichen Produkten führt, zeigt die aktuelle Broschüre des Forschungsdialoges Rheinland.


Auf rund 50 Seiten werden gelungene Kooperationen zwischen Unternehmen und Hochschulen sowie Forschungseinrichtungen vorgestellt und Ansprechpartner im Rheinland aufgeführt. Die Broschüre wurde im Rahmen der Veranstaltung "Eine gemeinsame Mission" am 26.10.2015 im NEW-Blauhaus in Mönchengladbach der NRW Innovationsministerin Svenja Schulze offiziell überreicht.
 

Forschungskooperationen





Fachkräftekonferenz 2015

Anpfiff für Ihre erfolgreiche Personalstrategie
am 10. November 2015 in der BayArena, Leverkusen

Wo und wie gewinnt man qualifizierten Nachwuchs? Wie bindet man die Besten und welche Qualifikationen werden benötigt?

Eine außergewöhnliche Stadionführung mit Workshops, spannende Vorträge und Podiumsdiskussionen rund um das Thema der Fachkräftesicherung bilden das abwechslungsreiche Rahmenprogramm der Veranstaltung.

Tauschen Sie sich mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern aus dem Rheinland aus und gewinnen Sie neue Impulse für Ihre Arbeit.

Einladung und Programm


Veranstaltung "Stromspeichertechnologien" - Stand der Technik, Wirtschaftlichkeit, Perspektive

vom 19. Mai 2015 in der IHK Aachen

In vier Vorträgen informierten Referenten aus Industrie und Wissenschaft über 85 Teilnehmer über den Stand der Technik, Wirtschaftlichkeit und Perspektiven bei der Stromspeicherung.

 

Einen Überblick über die Stromspeichersysteme im Markt vermittelte Dr. Matthias Leuthold vom Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH Aachen und stellte den Stand der Technik und neueste Entwicklungen dar.

  

Jochen Linssen vom Institut für Energie- und Klimaforschung, Systemforschung und Technologische Entwicklung des Forschungszentrum Jülich GmbH gab eine Übersicht über Batteriespeicher in verbrauchernahen Anwendungen und den Einsatz in Kombination mit PV-Systemen unter Betrachtung der Wirtschaftlichkeit. Im Weiteren wurden verschiedene unkonventionelle Speicherlösungen vorgestellt.

 

Thilo Engelmann von der STORNETIC GmbH aus Jülich referierte über Möglichkeiten der Stromspeicherung durch Rotationsenergie (Schwungrad Stromspeicher) als modulare Systemlösungen und erläuterte deren Einsatzbereiche und die Bedeutung von Kurzzeitspeichern.

 

Über Erfahrungen aus dem realisierten Stromspeicherprojekt LESSY (Lithium-Ionen Energie Speicher System), einem  1 Megawatt Lithium-Ionen Batteriespeicher zur Primärregelung im Stromnetz, berichtete Friedrich Gruppe von der Firma Digatron Power Electronics GmbH, Aachen.

 

Die technische Entwicklung im Stromspeicherbereich ermöglicht bereits heute in vielen Einsatzbereichen marktfertige Lösungen. Von einer Wirtschaftlichkeit ist allerdings nur in besonderen Fällen auszugehen. Die Marktpreise haben sich in den letzten Jahren deutlich reduziert. Der Einsatz von Stromspeichern bedarf jedoch einer individuellen Überprüfung der Wirtschaftlichkeit unter Berücksichtigung aller gegebenen Randbedingungen. Bei neu errichteten Photovoltaikanlagen liegt der Anteil der Integration von Stromspeichern zurzeit bei ca. 20 Prozent. Die vermehrte Einbindung von Stromspeichern zur Netzstabilisierung würde nach Einschätzung der Referenten bei einer weiter zunehmenden fluktuierenden Einspeisung von Erneuerbaren Energien ab einem Anteil von mehr als 60 Prozent wirtschaftlich. Hier seien zunächst andere Potentiale z.B. durch Ausbau der Netze und Lastverschiebung wirtschaftlicher.

 

Die Vorträge der einzelnen Referenten stehen auf der Internetseite der IHK Aachen zum Download bereit unter:

 

www.aachen.ihk.de

 


Automotive Rheinland 2015

Innovationsforum 2015 bei der Daimler AG in Düsseldorf

Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen und das AutoCluster.NRW laden gemeinsam mit den IHK-Initiativen Automotive Rheinland und dem AutomotiveNetzwerk Südwestfalen zum diesjährigen Automotive Innovationsforum in das Werk der Daimler AG in Düsseldorf ein. Dieses Jahr dreht sich das Innovationsforum rund um das Thema „Autonomes Fahren“. Mit der Entwicklung von weitreichenden Fahrerassistenzsystemen ist der Weg dorthin bereits geebnet. Die Industrie rechnet spätestens bis 2020 mit einer Markteinführung von autonom fahrenden Autos.

Zudem gibt es wieder die Möglichkeit , bei einigen bedeutenden Unternehmen der Automobilindustrie im Rheinland zu Gast zu sein. Die Besuche dienen dem gegenseitigen Kennenlernen sowie dem Informations- und Erfahrungsaustausch. Besucht werden die BPW Bergische Achsen Kommanditgesellschaft in Wiehl, Delphi Deutschland GmbH in Wuppertal, sowie die VOSS Automotive GmbH in Wipperfürth.

Weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung zu den Firmenbesuchen finden Sie in dem Link zum Flyer.

Automotive Rheinland 2015



4. Gefahrgut- und Sicherheitstag Rheinland

vom 23. April 2015 auf dem Gelände des ADAC Fahrsicherheitszentrum in Grevenbroich

450 Besucher informierten sich

 

Mit welchen Technologien kann der Transport gefährlicher Güter noch sicherer gemacht werden?

Was geschieht, wenn Ladung schlecht gesichert ist?

Wie wird die Schulung des Fahrpersonals optimal organisiert?

Auf diese und viele weitere Fragen hat der vierte Gefahrgut- und Sicherheitstag Rheinland auf dem Gelände des ADAC-Fahrsicherheitszentrums in Grevenbroich Antworten gegeben.

Gut besucht waren auch die Fahrdemonstrationen im Außenbereich. Den Besuchern wurde vor Augen geführt, wie Fahrassistenz- und Stabilitätssysteme funktionieren. Ein Besuchermagnet war auch der mobile Fahrsimulator Simutruck. Er ermöglicht es Fahrschülern, schwierige Situationen zu trainieren, die im realen Straßenverkehr kaum simuliert werden können. Auf großes Interesse stießen zudem die Drohnen-Flugvorführungen. Die Besucher erhielten einen Eindruck davon, welch großes Potenzial diese Technologie etwa im Bereich der Verkehrsbeobachtung hat.

Infos zum Programm unter www.gefahrguttag-rheinland.de

 


Verkehrsleitbild Rheinland 2014

Im Rheinland fehlen 9,5 Milliarden Euro für Brücken,
Straßen und Schienen

Mehr Geld für die Infrastruktur ist dringend notwendig, aber nicht die einzige Voraussetzung für den Erhalt und Ausbau unserer Verkehrswege. Es muss vor allem ausreichende Planungskapazitäten geben.

Verkehrsleitbild Rheinland 2014

Das strategische Verkehrsnetz

 


IHK-Verkehrsumfrage

Unternehmer rügen Politikversagen 

Der Staat hat seine Hausaufgaben nicht gemacht und dabei den Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sträflich vernachlässigt. Er muss deshalb deutlich mehr Mittel als bisher in die Verkehrsinfrastruktur investieren. So lautet das zentrale Ergebnis einer Umfrage der Industrie- und Handelskammern im Rheinland, an der sich rund 1.200 Unternehmen beteiligt haben.

Verkehrsumfrage 2013

Verkehrsumfrageergebnisse Köln-Rheinland

 


Rheinland

Wirtschaftsraum: Das Rheinland: Hidden Champion unter den Metropolräumen Deutschlands

Mit 7,2 Millionen Einwohnern ist das Rheinland die bevölkerungsreichste Region in Deutschland. mehr...