Gemeinsame Projekte schaffen neue Chancen ...

In diesem Sinne widmet sich die IHK-Initiative Rheinland den für die Wirtschaft im Rheinland wichtigen Themenfeldern:

 


Verkehrsleitbild Rheinland 2016 

Die Güterverkehrsleistung im Rheinland wird bis 2030 um rund 40 Prozent steigen, und damit werden auch die Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur zunehmen. Das Rheinland ist aufgrund seiner geographischen Lage von den wachsenden Warenströmen besonders betroffen. Eine große Rolle spielen hier die Hinterlandverkehre aus den Seehäfen Zeebrügge, Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen („ZARA“) sowie die zunehmenden Verkehrsströme auf den europäischen Ost-West-Magistralen. Vor allem der Gütertransitverkehr wird in den nächsten Jahren überproportional zunehmen. So wird der Gütertransit auf der Straße bis 2030 um rund 52 Prozent steigen. Die Straße wird damit auch zukünftig eindeutig die Hauptlast der Güterverkehre tragen. Zuwächse werden jedoch auch beim Binnenschiff und bei der Eisenbahn zu verzeichnen sein. Die Güterverkehrsleistung auf der Schiene wird beispielsweise bis 2030 um rund 40 Prozent steigen. Fast ein Drittel des Zuwachses entfällt auf den Transit.


Verkehrsleitbild 2016

Das strategische Verkehrsnetz 2016

Bedeutung der ZARA-Häfen


Konjunktur

Die IHK-Initiative Rheinland veröffentlicht halbjährlich ein gemeinsames Konjukturbarometer, in dem Umfrageergebnisse aus Industrie, Handel und Dienstleistungen ausgewertet werden.

Konjunkturbarometer Rheinland Jahresbeginn 2019


Konjunkturbarometer Rheinland Herbst 2018
Konjunkturbarometer Rheinland Jahresbeginn 2018

Konjunkturbarometer Rheinland Herbst 2017

Konjunkturbarometer Rheinland Jahresbeginn 2017

Konjunkturbarometer Rheinland Herbst 2016 
Konjunkturbarometer Rheinland Jahresbeginn 2016

Konjunkturbarometer Rheinland Herbst 2015
Konjunkturbarometer Rheinland Jahresbeginn 2015

Ausländische Unternehmen im Rheinland


Das Rheinland steht als internationaler Wirtschaftsstandort hoch im Kurs. Nach der aktuellen Studie „Ausländische Unternehmen im Rheinland 2019“ der IHK-Initiative Rheinland ist mehr als jedes neunte Unternehmen zwischen Blankenheim und Kleve, Aachen und Wuppertal in ausländischem (Kapital-) Besitz.


Ausländische Unternehmen im Rheinland 2019

Foreign Companies in the Rhineland 2019

Ausländische Unternehmen im Rheinland 2016

Foreign Companies in the Rhineland 2016


Wo sind die Fachkräfte der Zukunft?

Sie wollen wissen, wie viele Ingenieure, Köche, Verkäufer oder Informatiker in den nächsten Jahren dem Arbeitsmarkt im Rheinland zur Verfügung stehen? Wie hoch ist die Nachfrage der einzelnen Branchen nach Personal? Antworten auf diese und weitere Fragen bekommen Sie über den IHK-Fachkräftemonitor.

Der Fachkräftemonitor ist ein Analyseinstrument für die Wirtschaft, der eine Einschätzung des zukünftigen Personalbedarfs ermöglicht. Erstmals können Unternehmen umfassende Arbeitsmarktprognosen über ihre mittel- bis langfristige Personalpolitik nutzen.

Informieren auch Sie sich über das Fachkräfteangebot der Zukunft unter

Fachkräftemonitoring


Bis 2030 fehlen im Rheinland 345.000 Fachkräfte

Der Fachkräftemangel ist in der Metropolregion Rheinland das Konjunkturrisiko Nummer eins. Das ist das zentrale Ergebnis des ersten gemeinsamen Fachkräftereports der IHK-Initiative Rheinland. Die Ergebnisse der Broschüre „Gemeinsam für Fachkräfte im Rheinland. Report zur Fachkräfteentwicklung 2018“ stellten Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie für die IHK-Initiative Rheinland Stefan Hagen, Präsident der IHK Bonn/Rhein-Sieg, und Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, als für den Fachkräftereport verantwortliche IHK bei einem gemeinsamen Pressegespräch vor.


Im Rheinland übersteigt die Fachkräftenachfrage das -angebot deutlich. Im Jahr 2019 soll der Bedarf seinen Höhepunkt erreichen. Dann werden 3.156.000 Fachkräfte gesucht. Auf der Angebotsseite stehen ihnen 2.942.000 Fachkräfte gegenüber. Der Engpass liegt bei 214.000 Fachkräften, das entspricht 6,8 Prozent der Nachfrage. Bis 2030 fehlen 345.000 Fachkräfte, davon 306.000 beruflich qualifizierte Fachkräfte in IT, Industrie, Pflege, Büroberufen, Handel, Gastronomie.


Fachkräfte Rheinland


Duales Studium im Rheinland

Ein duales Studium verknüpft einen Studiengang an einer Hochschule mit den Inhalten einer betrieblichen Ausbildung in einem IHK-Beruf. Am Ende erreicht ein Studierender innerhalb von 6 bis 8 Semestern einen Doppelabschluss: Bachelor und IHK-Abschluss.
Mehr unter www.dual-studieren-im-rheinland.de

Das Forschungshandbuch der Metropolregion Rheinland wurde vom Forschungsdialog Rheinland erarbeitet

Im Forschungsdialog Rheinland wirken Universitäten und Fachhochschulen im Rheinland, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Köln, das Forschungszentrum Jülich und die Industrie- und Handelskammern des Rheinlandes zusammen und werden dabei vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW unterstützt. Ziel des Dialogs ist es, Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im Rheinland anzubahnen. Denn im Rheinland sind nicht nur außerordentlich leistungsfähige Hochschulen und Forschungseinrichtungen angesiedelt, sondern auch innovative Unternehmen verschiedenster Branchen und Größenordnungen.


Der Forschungsdialog unterstützt somit durch das Zusammenwirken von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik eine zielgerichtete Förderung der Entwicklung des Rheinlandes. Anknüpfungspunkte dafür sind die etablierten und erfolgreichen Formen der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft im Rheinland.



Link zur Online-Datenbank: www.forschungshandbuch-rheinland.de